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Wie Leibniz das “cartesische Programm” zu lösen versucht

18. November 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.04 Leibniz/von peterreins

„Die Monade hat keine Fenster“ – das heißt zunächst: Ich bin ganz und gar für mich; alles, was ich wahrzunehmen glaube, ist vollkommen subjektiv; die Außenwelt ist nur eine Fiktion.

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0 0 peterreins peterreins2025-11-18 06:41:032026-03-03 21:18:00Wie Leibniz das “cartesische Programm” zu lösen versucht

Leibniz: Der logische Aspekt der Monadenlehre

12. November 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.04 Leibniz/von peterreins

Leibniz‘ Monadenlehre hat auch einen logischen Aspekt.

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0 0 peterreins peterreins2025-11-12 08:00:192026-03-03 21:18:00Leibniz: Der logische Aspekt der Monadenlehre

Leibniz: Grundlagen seiner Philosophie

4. November 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.04 Leibniz/von peterreins

Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) war ein barocker Universalgelehrter. Er war Jurist, Historiker, Philosoph und Mathematiker. Außerdem war er als politischer Berater und Diplomat tätig.

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0 0 peterreins peterreins2025-11-04 12:11:252026-03-03 21:18:00Leibniz: Grundlagen seiner Philosophie

Spinoza und die göttliche Substanz

27. Oktober 2025/0 Kommentare/in I. Antike Philosophie und Mathematik, III. Das cartesische Projekt, III.03 Spinoza/von peterreins

Spinoza (1632-1677) knüpfte in vielen Punkten an Descartes an[1], um dann in eine ganz andere Richtung weiterzudenken.

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0 0 peterreins peterreins2025-10-27 15:24:052026-03-03 21:18:00Spinoza und die göttliche Substanz

Kritik an Descartes

24. Oktober 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Descartes stellt erstmals das Ich mit seinen subjektiven Bewusstseinserlebnissen (die res cogitans) in das Zentrum philosophischer Überlegungen.

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0 0 peterreins peterreins2025-10-24 09:33:252026-03-03 21:18:00Kritik an Descartes

Descartes: Objektive Wirklichkeit und Naturwissenschaft

1. Oktober 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Descartes‘ erster Schritt war zu zeigen, dass nur das Ich mit seinen subjektiven Bewusstseinserlebnissen absolut gewiss ist, während alles andere zweifelhaft ist.

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0 0 peterreins peterreins2025-10-01 06:29:552026-03-03 21:18:01Descartes: Objektive Wirklichkeit und Naturwissenschaft

Descartes’ Gottesbeweis

27. September 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Nachdem das Ich mit seinen subjektiven Bewusstseinserlebnissen als einziges übriggeblieben ist, das nicht anzweifelbar ist, ist es Descartes‘ Ziel, damit zu begründen, wie objektive Erkenntnisse über die Wirklichkeit möglich sind.

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0 0 peterreins peterreins2025-09-27 07:25:072026-03-03 21:18:01Descartes’ Gottesbeweis

Descartes’ Projekt

25. September 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Lasse ich mich auf das systematische Zweifeln ein, dann sollte nach Descartes schließlich nur noch mein Ich und meine subjektiven Bewusstseinserlebnisse als unanzweifelbar gewiss übrigbleiben.

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0 0 peterreins peterreins2025-09-25 07:18:232026-03-03 21:18:01Descartes’ Projekt

Nur das erkennende Subjekt ist gewiss: cogito ergo sum

23. September 2025/1 Kommentar/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Die erste Regel für den rechten Vernunftgebrauch lautet: Akzeptiere nur das als wahr, was unanzweifelbar gewiss ist!

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0 0 peterreins peterreins2025-09-23 14:27:352026-03-03 21:18:01Nur das erkennende Subjekt ist gewiss: cogito ergo sum

Descartes’ subjektives Wahrheitskriterium

22. September 2025/0 Kommentare/in III. Das cartesische Projekt, III.02 Descartes/von peterreins

Gemäß dem klassischen aristotelischen Verständnis gibt es nur eine objektive Wirklichkeit und eine Aussage ist wahr oder falsch, je nachdem ob sie mit der objektiven Wirklichkeit übereinstimmt oder nicht.

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0 0 peterreins peterreins2025-09-22 12:17:112026-03-03 21:18:01Descartes’ subjektives Wahrheitskriterium
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