Fichte vs. Kant 2: Fichtes „synthetisches“ (dialektisches) Verfahren
Bezogen auf die konstruktiv-anschauliche Methode der Geometrie, kann sich Kant keine analoge konstruktiv-anschauliche Methode in der Philosophie vorstellen, Fichte hingegen schon.
Das hängt natürlich damit zusammen, dass Fichte, wie wir gesehen haben, eine zusätzliche Anschauungsart kennt, die Kant nicht kennt, nämlich die „intellektuellen Anschauung“. Fichte glaubt, die Philosophie auf diese anschauliche Grundlage stellen zu können und mittels einer konstruktiven Methode zu philosophischen synthetischen Erkenntnissen a priori gelangen zu können, eine Idee die Kant komplett abgelehnt hat. Während Kant einen methodischen Gegensatz zwischen Geometrie und Philosophie sah, sah Fichte konsequenterweise eine große Übereinstimmung.
Kant: die Methode der Philosophie ist unanschaulich und nicht-konstruktiv
Erinnern wir uns. In der transzendentalen Methodenlehre stellt Kant das Erkenntnisverfahren der Mathematik dem der Philosophie entgegen[1]. Dem Mathematiker gelingt es, synthetische Erkenntnisse a priori zu gewinnen, wobei nach Kant sowohl die Anschauung, als auch die mathematische Konstruktion eine wesentliche Rolle spielen. Der Mathematiker leitet eben nicht aus dem bloßen Begriff des Dreiecks logisch-diskursiv her, dass z.B. dessen Winkelsumme immer 180° beträgt. Vielmehr geht der Mathematiker so vor, dass er ein beliebiges Dreieck zeichnet, d.h. konstruiert, und dann mit geeigneten weiteren Konstruktionen so lange fortfährt, bis es anschaulich klar ist, dass die Winkelsumme gleich 180° ist. Dabei geschieht die geometrische Konstruktion nur behelfsweise auf dem Papier. Eigentlich konstruiert der Mathematiker im geistigen Medium der reinen Anschauung. Kants erkenntnistheoretische Begründung: Raum und Zeit sind reine Anschauungsformen. Das heißt: Noch vor aller Empirie ist im erkennenden Subjekt die ideale Struktur von Raum und Zeit angelegt. Raum und Zeit sind a priori Beschaffenheiten der Subjektivität.
Die Philosophie hingegen könne nach Kant nicht konstruktiv-anschaulich vorgehen. Von philosophischen Begriffen, wie z.B. dem Anfang der Welt, Gott, der Seele etc. gebe es eben keine Anschauungen a priori, sondern nur abstrakte Begriffe. Der Philosoph kann hierauf bezogen im besten Fall zu analytischen Erkenntnissen kommen. D.h. indem er beispielsweise den Begriff der Seele analysiert und darlegt, was in diesem Begriff sowieso schon mitgedacht ist. Das führt aber zu einer tautologischen Erkenntnis, nicht zu einer echten, das Wissen erweiternden, synthetischen Erkenntnis. Bezogen auf philosophische Begriffe könnte man höchstens hoffen, mittels konkreter empirischer Erfahrung zu echten, nicht-tautologischen Wissen zu gelangen. Aber eine philosophische Anschauung a priori gibt es nach Kant nicht, auf deren Grundlage der Philosoph quasi philosophische Konstruktionen machen könnte, ähnlich wie Mathematiker auf der Grundlage der reinen räumlichen Anschauung seine geometrischen Konstruktionen vollzieht, um so zu synthetischen Erkenntnissen a priori zu kommen.
Tatsächlich kennt Kant eine einzige nicht-anschauliche Methode, die in der Philosophie doch zu synthetischen Erkenntnissen a priori verhelfen kann. Und zwar wenn man sich die Frage stellt, was notwendig ist, damit es überhaupt Erfahrung geben kann. Das können aber nicht zu Erkenntnissen a priori bezüglich bestimmter einzelner Dinge führen, sondern nur zur Erkenntnis allgemeiner Grundsätze[2]. So gelangt Kant zu den reinen Verstandesbegriffen. Kant kann nicht a priori sagen, dass dieses Objekt notwendigerweise von einem anderen bestimmten Objekt verursacht wird. Aber er kann a priori sagen, dass alles in der Erfahrungswelt im Allgemeinen eine Ursache haben muss, und zwar deswegen, weil – Kants Meinung nach – nur so überhaupt Erfahrung möglich ist. Wäre das Kausalitätsprinzip nicht gültig, dann gäbe es keine objektive Erfahrungswelt.
Diese Methode: zu untersuchen, was notwendig gelten muss, damit überhaupt eine objektive Erfahrungswelt möglich ist, macht Kants Transzendentalphilosophie aus. Und damit glaubt er bemerkenswert weit zu kommen, immerhin leitet er auf diese Weise, wie er meint, die Grundgesetze der Newtonschen Physik als a priori gültige, synthetische Erkenntnisse ab.
Fichte: die Methode der Wissenschaftslehre soll anschaulich und konstruktiv sein
Dazu im Gegensatz glaubt Fichte, dass man auch in der Philosophie mittels einer konstruktiven Methode zu synthetischen Erkenntnissen a priori kommen könne, ähnlich wie in der Mathematik. Natürlich ist die Grundlage dafür nicht die räumliche oder zeitliche Anschauung. Stattdessen behauptet Fichte, dass es noch eine sog. „intellektuelle Anschauung“ gibt, die Kant übersehen habe. Was meint er damit? Wie bereits erläutert ist die intellektuelle Anschauung nach Fichte die unmittelbare Gewissheit, dass jedes Bewusstseinserlebnis generell selbstbezüglich ist, d.h. dass man sich mit jedem Bewusstseinserlebnis, nicht nur des erkannten Objekts bewusst ist, sondern auch des Bewusstseinserlebnisses selbst. Anders formuliert:
ich denke (X) = ich denke (ich denke (X)), oder
Bewusstsein = Selbstbewusstsein
Nach Fichte müsste es deswegen möglich sein, die Philosophie, oder wie er sie nennt: die Wissenschaftslehre, analog aufzubauen wie die Geometrie. Wie er sich das vorstellt, erörtere ich nachfolgend.
(a) Axiome als Konstruktionsanweisungen
Bekanntlich hat Euklid an die Spitze seiner Geometrie Axiome gestellt, von denen er ein paar Postulate nannte. Postulate haben den Charakter von Konstruktionsanweisungen. Beispielsweise lautet eines dieser Postulate:
„Man kann um jeden Punkt (Mittelpunkt) mit jedem beliebigen Abstand (Radius) einen Kreis zeichnen.“
Dabei ist folgendes anzumerken. Selbstverständlich hat man es im normalen, nicht-wissenschaftlichen Leben auch mit geometrischen Figuren, insbesondere mit Kreisen, zu tun. Und wenn man mit ihnen zu tun hat, geschieht das mittels der räumlichen Anschauung. Aber:
„[…] eine blosse Anschauung giebt kein Bewusstseyn; man weiss nur von demjenigen, was man begreift und denkt.“[3]
Der Umgang mit Kreisen wird in dem Moment wissenschaftlich, wenn man sie mit einem Zirkel konstruiert. Erst ein konstruierter Kreis ist nicht nur angeschaut, sondern auch begriffen. Umgekehrt würde dem bloßen Begriff des Kreises die Grundlage fehlen, wenn er nicht auch der Anschauung vorliegt.
Genau so muss es nach Fichte auch mit der intellektuellen Anschauung sein. Im alltäglichen Leben ist sie das Selbstverständlichste von der Welt. Immer wenn ich mir einer Sache bewusst bin, oder wenn ich „Ich“ sage, liegt eine intellektuelle Anschauung vor. So schreibt er in der Zweiten Einleitung:
„Ich kann keinen Schritt thun, weder Hand noch Fuss bewegen, ohne die intellectuelle Anschauung meines Selbstbewusstseyns in diesen Handlungen; nur durch diese Anschauung weiss ich, dass ich es thue, nur durch diese unterscheide ich mein Handeln und in demselben mich, von dem vorgefundenen Objecte des Handelns.“[4]
Aber erst wenn ich das reine Ich auf der Grundlage der intellektuellen Anschauung konstruiere, erhebe ich das Angeschaute zu einem begriffenen Wissen. Im Sonnenklaren Bericht findet sich folgende Konstruktionsanweisung (in meinen Worten):
Denke dich selbst! Abstrahiere aber dabei von allem Individuellen und Persönlichen! Denke dich bloß als sich selbst denkendes Denken![5]
Ganz im Sinne der Geometrie handelt es sich hier um ein Postulat, das geeignet ist, ein erstes Axiom der Wissenschaftslehre zu sein. So heißt es auch in der Zweiten Einleitung:
„[D]as erste Postulat: denke dich selbst, construire den Begriff deiner selbst, und bemerke, wie du das tust.“[6]
Auf diese Weise konstruiert man das „reine Ich“, das reine Sichselbstdenken oder Selbstbewusstsein, bei dem Subjekt und Objekt identisch sind. Das so konstruierte reine Ich ist erst durch die Konstruktion existent und existiert auch nur so lange, wie es durch den Philosophen bewusst konstruiert ist. Das ist genauso wie in der Geometrie: Auch ein geometrisch konstruierter Kreis ist nur aufgrund seiner Konstruktion. Und wie der konstruierte Kreis eine räumliche Anschauung auf den Begriff bringt, bringt das konstruierte reine Ich die intellektuelle Anschauung auf den Begriff.
Zwei Dinge sind mit diesem Postulat unmittelbar evident. Erstens, dass das Bewusstseinserlebnis, dessen man sich bewusst ist, tatsächlich so ist, wie man es wahrnimmt. Theoretisch könnte es ja sein, dass das „ich denke diese Wand“ verschieden ist von dem „ich bin mir bewusst, gerade diese Wand zu denken“. Stattdessen ist es mir eine unmittelbare Gewissheit, dass „ich denke(X)“ identisch ist mit „ich denke (ich denke (X))“.
Zweitens ist dieses Sichselbstdenken zugleich ein Wissen von meiner eigenen Existenz, denn indem ich mich selbst denke, weiß ich, dass ich bin: cogito ergo sum. Und es handelt sich nicht nur um irgendein Wissen, sondern um ein Wissen, das vollkommen unanzweifelbar ist. Dazu im Gegensatz ist jedes Wissen von Dingen, die von mir selbst verschieden sind, immer anzweifelbar. Auch wenn es Fichte bisweilen nicht ausdrücklich sagt, ist doch der Bezug zu Descartes auf der Hand liegend[7]. Fichte gibt im Sonnenklaren Bericht noch die folgenden weiteren Bestimmungen dieser Konstruktion des reinen Ich:
(1) Die anschauliche Grundlage für die Konstruktion des reinen Ich ist zwar ständig präsent. Aber das wissenschaftlich begriffene reine Ich wird erst in dem Moment erschaffen, in dem es der Philosoph bewusst konstruiert. Fichte vergleicht dies mit einer geometrischen Linie, von der er meint, dass sie auch erst in dem Moment geschaffen wird, in dem sie gezogen wird.
(2) Das empirische Bewusstsein besteht in einer zeitlichen Abfolge von verschiedenen Bewusstseinszuständen. Sobald es sich aus Freiheit dazu entschließt sich als reines Ich zu denken, tut es das, von außen betrachtet, einen bestimmten Zeitabschnitt lang.
(3) Das reine Ich, das verschiedene Menschen konstruieren, ist nach Fichte trotz der Verschiedenheit der denkenden Menschen, ein und dasselbe. So wie die geometrische Linie, die der eine Mensch zwischen zwei Punkten zieht, dieselbe ist, die eine anderer zwischen diesen Punkten zieht.
(4) Das reine Ich ist nur so lange und insofern, als es sich selbst denkt. Es ist also kein gegebenes Etwas, sondern ein Akt, oder wie Fichte sich auch ausdrückt: eine „Tathandlung“.
Welche große Bedeutung die intellektuelle Anschauung in Fichtes Philosophie hat, erkennt man an beispielsweise an folgendem Zitat aus der Zweiten Einleitung:
„Diese intellectuelle Anschauung ist der einzige feste Standpunct für alle Philosophie.“[8]
(b) Fichtes Dialektik
Fichte meint aber nicht nur, dass die philosophischen Grundsätze anschaulich-konstruktiv gefunden werden kann, vielmehr müsse der Philosoph auch im weiteren Fortschritt anschaulich-konstruktiv vorgehen[9]. Er schreibt im Sonnenklaren Bericht:
„Alles dasjenige sonach, wovon diese Wissenschaft [gemeint ist die Wissenschaftslehre] redet, ist schlechthin nur in der Anschauung und für sie da, für den, der jene Reihe wirklich construirt […]: und alle Sätze der Wissenschaftslehre sind ohne diese Construction durchaus ohne Sinn und Bedeutung.“ (FW II, S. 383)
„Diese Wissenschaft [gemeint ist die Wissenschaftslehre] beschreibt eine fortlaufende Reihe der Anschauung.“ (FW II, S. 384)
Wie genau die konstruktive Methode aussieht, die auf der intellektuellen Anschauung gründet, erläutert Fichte in der GWL wie folgt[10]:
1) Der Ausgangspunkt ist ein Satz A, den Fichte eine „noch nicht begriffene Synthese“ nennt.
2) Dieser Satz ist dahingehend zu analysieren, ob Gegensätze in A enthalten sind, d.h. ob sich zwei Sätze B und C aus A erschließen lassen, die sich zumindest in einer Hinsicht widersprechen. Diese Hinsicht ist das, was Fichte auch den Unterscheidungsgrund nennt.
3) Man muss eine Lösung D konstruieren, durch welche der Widerspruch zwischen B und C aufgehoben wird. Fichte nennt D auch den „Vereinigungspunkt“, Mittelglied oder Beziehungsgrund von B und C. Mit D hat man nun eine neue Synthese, durch die der anfängliche Satz A anschaulich begriffen wird. Fichte schreibt:
„Wir haben so eben einen synthetischen Begriff =X, der wirklich da ist, analysirt; und aus den durch die Analyse gefundenen Gegensätzen sollen wir schliessen, was für ein Begriff das unbekannte X sey.“
4) Bezogen auf die neue Synthese D kann derselbe dialektische Prozess noch einmal vollzogen werden, indem er auf Gegensätze hin analysierst wird, die in ihm enthalten sind, zu denen wiederum eine neue Synthes konstruiert wird.
Graphisch kann man das so darstellen:

Diese Methode hat Fichte selbst „synthetisches Verfahren“ genannt[11], heute würde man sie als Dialektik bezeichnen, obwohl Fichte selbst diesen Begriff nicht verwendet hat. In jedem Fall schreibt Fichte von diesem dialektischen Verfahren, dass es das „Geschäft der Wissenschaftslehre“ sei und setzt fort[12]:
„[Die Wissenschaftslehre] wird immer fortfahren, Mittelglieder zwischen die Entgegengesetzten einzuschieben; dadurch wird aber der Widerspruch nicht vollkommen gelöst, sondern nur weiter hinausgesetzt.“
Fichte vergleicht im Sonnenklaren Bericht dieses dialektisches Konstruktionsverfahren mit den geometrischen Konstruktionen in der Mathematik. Sprachlich kann man den konstruktiven Charakter von Fichtes dialektischen Herleitungen daran erkennen, dass er in seinen philosophischen Herleitungen oft von einem „Sollen“[13] oder einem „Postulieren“ spricht, die man nur als Konstruktionsanweisungen verstehen kann. Nun ist es das Wesen der Konstruktion, dass man sich geistig etwas schafft, was vorher nicht da war. Genau in diesem Sinne spricht Fichte davon, wie bedeutsam die Einbildungskraft für den Philosophen ist[14]:
„Von diesem Vermögen [der Einbildungskraft] hängt es ab, ob man mit, oder ohne Geist philosophire. Die Wissenschaftslehre ist von der Art, dass sie durch den blossen Buchstaben gar nicht, sondern dass sie lediglich durch den Geist sich mittheilen lässt; weil ihre Grund-Ideen in jedem, der sie studirt, durch die schaffende Einbildungskraft selbst hervorgebracht werden müssen […].“
Die Ideen der Wissenschaftslehre muss der Studierende selbst hervorbringen, heißt offenbar nichts anderes, als dass er sie konstruieren muss, so wie man einen geometrischen Beweis ersinnt. Im Sonnenklaren Bericht schreibt Fichte ferner[15]:
„[Die Wissenschaftslehre] construirt das gesammte gemeinsame Bewusstseyn aller vernünftigen Wesen schlechthin a priori, seinen Grundzügen nach, ebenso wie die Geometrie die allgemeinen Begrenzungsweisen des Rames […] a priori construirt.“
So ist die intellektuelle Anschauung erstens die Basis zur Konstruktion des reinen Ich, zweitens leitet sie aber den Fortgang der Wissenschaftslehre, genauso wie die räumliche Anschauung erstens die Basis für die geometrischen Axiome ist, zweitens aber dann die konstruktiven Beweisführungen in der Geometrie leitet. So wie die Geometrie ohne räumliche Anschauung ohne Sinn und Bedeutung ist, soll auch die Philosophie ohne die intellektuelle Anschauung ohne Sinn und Bedeutung sein. Und weil Kant die intellektuelle Anschauung ablehnte, musste er auch eine methodische Parallelität von Geometrie und Philosophie ablehnen.
[1] KrV B 740 ff.
[2] Kant KrV B 765.
[3] Zweite Einleitung, FW I, S. 491.
[4] Zweite Einleitung, FW I, S. 463.
[5] Sonnenklarer Bericht, FW II, S. 364.
[6] Zweite Einleitung, FW I, S. 458.
[7] Diesen Bezug mach Schelling explizit in seinem System des transzendentalen Idealismus (1800), nämlich SW I/3, S. 343, sowie S. 374. Dieses Werk Schellings stellt übrigens Fichtes Wissenschaftslehre in vielerlei Hinsicht verständlicher und klarer dar als Fichte selbst.
[8] Zweite Einleitung, FW I, S. 466.
[9] Sonnenklarer Bericht, FW II, S. 381.
[10] GWL FW I, S. 127 ff.
[11] GWL, FW I, S. 113.
[12] FW I, S. 143.
[13] Hier nur ein Beispiel. In GWL, FW I, S. 180 schreibt Fichte: „Es soll im Ich eine Thätigkeit seyn, die Leiden im Nicht-Ich bestimmt […]. Es soll zugleich in beiden eine Thätigkeit seyn, die durch kein Leiden des anderen bestimmt wird [meine Unterstreichungen]“. Das Sollen drückt hier eine Konstruktionsanweisung aus. Siehe auch FW I, S. 214.
[14] GWL FW I, S. 284.
[15] FW II, S. 379.

Hinterlasse einen Kommentar
An der Diskussion beteiligen?Hinterlasse uns deinen Kommentar!